Die Zahlungskarte 281.11

Hierunter finden Sie etwas Erklärung über die Steuerkarte, auch Pensionskarte genannt. Sie bekommen diese jedes Jahr um Ihnen zu helfen beim Ausfüllen Ihrer Steuererklärung.

Die Pensionskarte 281.11 ist eingeteilt in 4 unterschiedene Teile mit verschiedenen nummerierten Rubriken:

Dieser Teil enthält die folgenden Rubriken:

  • 228 : Gesetzliche Pension erhalten ab dem gesetzlichen Rentenalter;
  • 229 : Hinterbliebenenpension und Übergangsleistung;
  • 211 : Andere Pension (erhalten vor dem gesetzlichen Rentenalter) oder Rente und damit gleichgestellte Zulage.

Wenn Rückstände ausbezahlt wurden für die vorangehenden Jahre so werden diese getrennt besteuert und getrennt erwähnt auf der Karte in den Rubriken:

  • 230 : Gesetzliche Pension, erhalten ab dem gesetzlichen Rentenalter;
  • 231 : Hinterbliebenenpension und Übergangsleistung;
  • 212 : Andere Pension (erhalten vor dem gesetzlichen Rentenalter) oder Rente und damit gleichgestellte Zulage.

Die Beträge in den obenstehenden Rubriken sind steuerpflichtige Beträge. Sie werden also berechnet und übergeschrieben:

  • nach dem Abzug der Sozialabgaben (KIV-und Solidaritätsbeitrag);
  • vor der Einbehaltung des Steuervorabzugs.

zum Satz von:

  • 16,5 %

    • 232 : kapitalisierter Wert der ab dem gesetzlichen Rentenalter erhaltenen Pension;
    • 237 : kapitalisierter Wert der Hinterbliebenenpension;
    • 214 : Sonstige.
  • 10 %

    • 215 : Gebildet mittels Beiträgen des Arbeitgebers oder des Unternehmens und Sonstige.

In Rubrik 225 finden Sie den Berufssteuervorabzug der schon bei der Bezahlung einbehalten wurde. Dieser Vorabzug ist faktisch ein Vorschuss auf die Personensteuer.

Achtung: für gewisse Vorteile (Heizungszulage und gewisse Beihilfen) gibt es keinen Vorabzug, ist aber Personensteuer verschuldet.

Sie müssen die Pensionskarte 281.11 nicht der Erklärung hinzuzufügen. Der FPD hat das Original dem FÖD Finanzen übermittelt wodurch die Daten schon im Voraus ausgefüllt sind auf www.taxonweb.be.